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Großer Literatur-Ratgeber zu Tod und Trauer


Hier finden Sie eine umfangreiche und kommentierte Sammlung aktueller Bücher zu den Themen Trauer, Sterben, Tod, Abschied und Suizid.


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Abschied braucht Zeit
Palliativmedizin und Ethik des Sterbens
H. Christof Müller-Busch

Band 14 der Reihe medizinHuman, herausgegeben von Dr. Bernd Hontschik

Gibt es einen guten Tod? Abends friedlich einschlummern und im Schlaf sanft hinübergleiten. So stellen sich viele von uns einen guten Tod vor. Für schwerkranke Menschen, deren Lebenszeit begrenzt ist, sind dagegen oft andere Dinge wichtig: ausreichend Zeit für den Abschied, keine Schmerzen zu spüren und dem Tod ohne Furcht begegnen zu können.

Die Palliativmedizin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensqualität ihrer Patienten in ihrer letzten Lebenszeit zu fördern und ihnen so die Möglichkeit zu geben, in Würde zu sterben. Dabei geht es ihr nicht nur um Schmerztherapie und Angstlinderung, um Trost und Beistand für die Sterbenden und ihre Angehörigen, sondern auch darum, dem Tod Raum und Zeit zu geben, seinen Moment zuzulassen.

Kann man trotz schwerer Krankheit in Würde sterben? H. Christof Müller-Busch, einer der bekanntesten Palliativmediziner Deutschlands, ist davon überzeugt: Man kann. Sein Buch ist ein hochreflektierter und sehr persönlicher Bericht über den Umgang mit Krankheit und Sterben, ein Plädoyer für einen guten, einen würdigen Tod.
(Quelle: Suhrkamp Verlag)


Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Abschied mit Himmelsglöckchen
Birgitt Möck, Claudia Hiekel (Illustr.)

ab 4 Jahre

“Himmelsglöckchen” hat eine besondere Aufgabe. Es soll den Menschen bei ihrer Rückkehr in den Himmel helfen. So macht sich der Engel auf den Weg zu drei Menschen, um ihre Sterne aus ihren alten und kranken Hüllen zu befreien. Sie freuen sich, da sie vom Himmel aus noch eine besondere Aufgabe haben.
Ein Vorlesebuch, das sich vor allem an kleinere Kinder richtet, die mit dem Tod konfrontiert werden und sich durch die Trennung von einem Bruder, einer Schwester, Eltern oder Großeltern mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. Hier kann die märchenhafte Erzählung eine gute Brücke sein.
(Quelle: Lebensweichen Verlag)


Kinderbücher zu Tod und Trauer


Abschied nehmen am Totenbett
Hilfen und Rituale für die Praxis
Ida Lamp, Karolin Küpper-Popp

Wie soll mit der Situation unmittelbar nach dem Tod eines Menschen umgegangen, wie kann sie gestaltet werden?
Dieses Buch ist eine Arbeitshilfe für alle Menschen, die in privaten und öffentlichen Räumen andere Menschen bis zum Tode begleiten. Es bietet Hilfen zum Abschiednehmen, Anregungen zum symbolischen letzten Handeln am Totenbett und Anleitungen zu Verabschiedungsfeiern aus dem Sterbezimmer.
Mit vielen Textbeispielen, Ritualen, Gebeten ...
(Quelle: Gütersloher Verlagshaus)


Ratgeber
Rituale und Gottesdienst


Abschied ohne Tränen
Wie ich meiner Mutter den letzten Wunsch erfüllte und sie beim Sterben begleitete
Anett Gräfe

Was tun, wenn die eigene Mutter sich den Tod wünscht? Anett Gräfe hat das erlebt. Ihre Mutter ist 63 Jahre alt, als sie in einen schrecklichen Autounfall verwickelt wird. Ihre Verletzungen sind so schwer, dass sie vom Kopf abwärts gelähmt ans Bett gefesselt ist. Die Ärzte machen ihr wenig Hoffnung auf Besserung. Dennoch kämpft sie, mithilfe ihrer Tochter. Tage. Wochen. Monate. Bis sie nicht mehr kann und ihrem Leid ein Ende bereiten will. Anett soll sie dabei unterstützen – aber Sterbehilfe oder besser: der begleitete Freitod ist in Deutschland nicht erlaubt. Und so treten die beiden eine schicksalhafte Reise in die Schweiz an ...
(Quelle: Bastei Lübbe)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Sachbücher & Wissenschaft


Abschied vom Leben
Von der Patientenverfügung bis zur Palliativmedizin. Ein Leitfaden
Michael de Ridder

Mehr als ein Ratgeber ‒ ein Leitfaden für die schwierigsten Entscheidungen
Der Bestsellerautor und langjährige Mediziner Michael de Ridder erklärt die wichtigsten Begriffe zum Lebensende präzise und anschaulich. Sein Buch hilft dem Leser, sich in der kaum zu durchschauenden Welt des Sterbens zurechtzufinden und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein Begleiter, ein Ratgeber – nicht nur für Betroffene und Angehörige, sondern auch für gesunde Menschen, die das eigene Lebensende nicht ignorieren.

Ausführliche Erklärung zu: Selbstbestimmung, Patientenverfügung, passive und aktive Sterbehilfe, Palliativmedizin, Sterbefasten, Wiederbelebung, künstliche Ernährung, Organspende, Koma und Wachkoma, Demenz, die letzten Tage und Stunden, Herztod und Hirntod.
(Quelle: Pantheon Verlag / Random House)


Ratgeber
Sterben und Sterbebegleitung


Abschied vom Leben mit Würde
Margard Habermehl

Ich möchte Mut machen, dem Lebensende einen Sinn zu geben, Anfang und Ende zu verbinden, möchte den Fokus auf die Achtsamkeit gerichtet sehen und die Einhaltung der Menschenwürde - bis zuletzt. Dies zu begreifen und umzusetzen, ist eine Zielsetzung, die letztendlich jedem zugute kommen kann.
(Quelle: Pro BUSINESS Verlag)


Sterben und Sterbebegleitung


Abschied von Anna
Michaela Holzinger, Heide Stöllinger (Illustr.)

Ab 3 Jahren

Dieses Bilderbuch erzählt die einfühlsame Geschichte aus der Sicht eines kleinen Kindes, wie es das Kranksein und schließlich den Tod einer geliebten Person erlebt und was ihm hilft, den Verlust zu bewältigen.

Leihoma Anna ist großartig, denn sie kocht gut, kann wunderbare Geschichten erzählen und ist untertags die wichtigste Bezugsperson für einen kleinen Jungen, der Drachen über alles liebt. Die Welt ist in Ordnung, bis eines Tages die betagte Leihoma krank wird. Ängste kommen hoch, Gott sei Dank ist Mama da zum Trösten. Und auch Papa ist wichtig, damit die ganze Familie auf dem Begräbnis Abschied von Anna nehmen kann. Die vielen Erinnerungen an die schöne gemeinsame Zeit helfen der Familie, den Verlust zu bewältigen. Und den Jungen tröstet besonders, wenn er Annas Geschichte vom Drachen mit dem Zauberkoffer erzählen kann. Auch dieses starke Tier hat seine letzte Reise bereits angetreten - und lebt trotzdem in den Erzählungen weiter.

Dieses Bilderbuch hilft Kindern ab drei Jahren, um über die schwierigen Themen Älterwerden, Sterben und Tod zu sprechen. Mit einfachen und behutsamen Worten werden die Abschiedsszenen formuliert; liebevoll und ausdrucksstark sind die Hauptdarsteller von der bekannten österreichischen Zeichnerin Heide Stöllinger dargestellt.
(Quelle: Tyrolia)


Kinderbücher zu Tod und Trauer


Abschied von der kleinen Raupe
Heike Saalfrank, Eva Goede

Eine liebevoll und poetisch erzählte und gemalte Geschichte um Miteinander und Trennung, um Freude und Trauer, die den Tod als Anfang, als Beginn eines anderen Lebens, zeichnet.

Auf einer Wiese am Waldrand lebten einst zwei Freunde namens Schmatz und Schmierle. Schmatz war eine Raupe und wohnte in einer schönen Blume. Schmierle war ein Schneck, und er trug sein Haus auf dem Rücken mit sich herum. Jeden Morgen rüttelte Schmierle ungeduldig an Schmatz Schlafblume und rief: 'Steh endlich auf, du Schlafmütze! Die Sonne steht schon am Himmel. Hast du dir wenigstens überlegt, was wir heute tun könnten?' Und da Schmatz zumeist eine Antwort auf diese Frage wusste, hatten sie eine Menge Spaß zusammen. Bis Schmierle eines Tages vergeblich an der Blume rüttelte und Schmatz verschwunden war ...
(Quelle: Echter-Verlag)"


Kinderbücher zu Tod und Trauer


Abschied von Opa Elefant
Isabel Abedi, Miriam Schlumm-Cordes (Illustrationen)
(für Kinder ab 3 Jahren)

Opa Elefant verabschiedet sich bei seinen Enkelkindern. Er erklärt ihnen, dass er sterben und nicht zurückkommen wird. Die Elefantenkinder überlegen, was wohl passiert, wenn man gestorben ist. Geht man auf den Wolken spazieren und macht mit den Engeln Musik? Oder kommt man als Schmetterling zurück? Aber eines wissen die Kinder ganz genau: In ihren Träumen und Gedanken wird ihr Opa immer bei ihnen sein.
Eine einfühlsame Bilderbuchgeschichte, die Eltern hilft, mit ihren Kindern über Tod und Verlust zu sprechen. Mit besonders stimmungsvollen und malerischen Bildern.
(Quelle: Verlag Heinrich Ellermann)


Kinderbücher zu Tod und Trauer


Abschied von Papa
Auf dem Weg ins Licht
Ein Trostbuch
Barbara Dietrich

Tinas Papa stirbt, und das ist schrecklich. Im Traum darf Tina ihren Papa in die ‚andere Welt' begleiten, und dort kommt sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die spannendste Entdeckung allerdings ist die Feststellung, dass es eigentlich gar keinen Tod gibt! Unsere Seelen sind unsterblich und leben und lernen in jener anderen Welt immer weiter. „Und wenn du irgendwann einmal stirbst', verspricht ihr Papa, „dann komme ich dich abholen!' Ja, wenn das so ist, dann muss man doch überhaupt keine Angst mehr vor dem Sterben haben, oder?
(Quelle: Smaragd Verlag)


Kinderbücher zu Tod und Trauer



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