LEBEN · ERINNERN · STERBEN · TRAUER · DANK · ABSCHIED

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Großer Literatur-Ratgeber zu Tod und Trauer


Hier finden Sie eine umfangreiche und kommentierte Sammlung aktueller Bücher zu den Themen Trauer, Sterben, Tod, Abschied und Suizid.


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Auf Leben und Tod
Wie in der Welt gestorben wird
Lutz van Dijk

Leben bis zuletzt – vom Umgang mit Sterben, Tod und Trauer
- Eine packend erzählte Annäherung an ein tabubefrachtetes Thema
- Mit vielen Sachinformationen und persönlichen Aspekten
- Auch eine Anregung, über den eigenen Tod nachzudenken

Tod und Sterben in der Welt: Die Traumzeit der australischen Aborigines, asiatische Weisheiten von Tibet bis China, Traditionen im Christentum und Islam und Begegnungen in Palästina und Israel - aber auch neue Formen der Trauer rundum Aids in Südafrika oder angesichts von nie dagewesenen Naturkatastrophen in Europa, Amerika und Asien.
Lutz van Dijk berichtet aus verschiedenen Kulturkreisen und Epochen, aber auch von sehr persönlichen Erfahrungen als jemand, der seit vielen Jahren in verschiedenen Ländern und Kontinenten lebt. Er lässt in diesem interkulturellen Buch Menschen einfühlsam zu Wort kommen, deren Erfahrungen deutlich machen, wie sehr Leben und Tod zusammen gehören.
(Quelle: Gütersloher Verlagshaus)


Sachbücher & Wissenschaft


Auf Wiedersehen im Paradies!
Wenn liebe Menschen von uns gehen.
Wolfgang Kraska

Was geht in uns vor, wenn liebe Menschen von uns gehen? Hoffen wir auf ein Wiedersehen im Paradies?
Pastor Wolfgang Kraska schreibt aus eigener Betroffenheit, nachdem er einen Sohn im Alter von 28 Jahren verloren hat. Sehr ehrlich lässt er uns zunächst am Prozess der Trauer teilnehmen. Anschließend werden aber nicht nur Themen wie Tod, Auferstehung und Jenseitshoffnung behandelt – es ist dem Autor auch wichtig, was den Glauben tragfähig macht und wie der Heilige Geist Menschen in ihrer Trauer begleitet.
(Quelle: Brockhaus / Gerth Medien)


Sterben und Sterbebegleitung
Theologie & Leben nach dem Tod


Auf Wiedersehen, kleiner Vogel!
Eine Geschichte über das Abschiednehmen und den Tod
Maja Bach (Autor und Illustr.)

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 36 Monate - 6 Jahre

Ole, Paul und Lotta spielen im Garten, als sie hinter einem Blätterberg plötzlich einen Vogel entdecken. Ganz still liegt er da – auf dem Rücken, die Augen geschlossen, die Federn zerzaust. „Der lebt nicht mehr!", weiß Lotta, denn damit kennt sie sich aus. „Meine Oma war schließlich auch schon mal tot." Aber wie ist das eigentlich mit dem Tod: Ist es nicht furchtbar langweilig, wenn man gar nichts mehr tun kann? Was passiert bei einer Beerdigung? Kommen alle Verstorbenen in den Himmel? Und was sollen sie nun mit dem kleinen Vogel machen …?
Wenn es um das Thema Sterben und Tod geht, beschäftigen sich Kinder mit vielen Fragen. Diese wunderbar leichte Geschichte eignet sich bestens als Einstieg in ein erstes, offenes Gespräch innerhalb der Familie.
(Quelle: Coppenrath Verlag)


Kinderbücher zu Tod und Trauer


Auferstehung ins Leben
Glaubensverkündigung für Kranke und Sterbende. Mit CD-ROM
Hans-Ulrich Wiese

Auferstehungsbilder sind Hoffnungsbilder. Als Krankenhauspfarrer hat Hans-Ulrich Wiese das Buch aus einer präsentischen Auferstehungssicht geschrieben. Biblische und theologische Metaphern der Auferstehung dienen der Glaubensvergewisserung. Zugänge in Bildender Kunst und Literatur, Predigten der Kar- und Osterliturgie, seelsorgliche Konkretionen bieten einen reichen Fundus für die seelsorgliche Praxis in Krankenhaus, Seniorenheim, Hospiz und Pfarrei.
(Quelle: Verlag Herder)


Sachbücher & Wissenschaft
Theologie & Leben nach dem Tod


Aus dem Koma zurück an die Universität
Wolfgang Kerber, Michael Zimpfer

Was leistet die Natur? Was kann die Medizin? Was kostet ein Mensch?
Ein Erfahrungsbericht

Beim Befahren einer Wehranlage kentert der Physiker Wolfgang Kerber mit seinem Kajak. Als er geborgen wird, hat er eine Körpertemperatur von 24 Grad. Er ist klinisch tot. Nur drei Monate später arbeitet er wieder in seinem alten Beruf, unternimmt Klettertouren und Kajakfahrten. Glück oder Vorsehung? Kerber weiß es nicht.

In diesem Buch berichtet er von seinem Nahtod-Erlebnis, der allmählichen Rückkehr ins Leben und dankt zugleich für die zweite große Chance. Kerber gelingt dabei mit wissenschaftlich geschulter Beobachtungsgabe eine frappierend genaue Schilderung seines Zustandes, die nicht nur Einblick in großartige Leistungen der Medizin gewährt, sondern auch neue Aufschlüsse über das Phänomen der Nahtod-Erfahrungen und die Psychologie eines Betroffenen gibt.
(Quelle: Seifert Verlag)


Lebensgeschichten & Erfahrungen


Aus der Tiefe
Ein Trostbuch für verwaiste Eltern. Mit Audio-CD
Georg Schwikart

Die Trauer annehmen, um sich dem Leben wieder zuwenden zu können.
Mit wem können wir sprechen, wenn uns der Tod eines Kindes aus der Bahn wirft?

Georg Schwikart zeigt in diesem Buch, wie Menschen lernen können, mit der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind umzugehen: Es lädt ein auf einen heilsamen Weg, auf dem Emotionen ausdrücklich erwünscht sind. Ermöglicht wird dies durch einen ausgewogenen Dreiklang von Bildern, Texten und Musik. Kleine Exkurse runden das Buch ab: Pfarrer Hartwig Schüpp erläutert die besondere Trauer um ein Kind; Maler Gerhard Mevissen berichtet, wie seine Ausleihbilder auf dem Trauerweg helfen können; Georg Schwikarts Essay regt an, der Trauer aktiv zu begegnen.

- Ein Trostbuch für verwaiste Eltern
- Der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind aktiv begegnen
- Mit Trostbildern von Gerhard Mevissen und einer Musik-CD von Jan Girndt
(Quelle: Gütersloher Verlagshaus)


Wenn Kinder sterben


Aus der Zeit fallen
David Grossman

Ein Mann zieht klagend um die Stadt, auf der Suche nach seinem toten Sohn. Viele schließen sich ihm an, stimmen in seine Trauer ein, weil auch sie ein Kind verloren haben. Zusammen bilden sie einen vielstimmigen Chor, der all die Fragen stellt, die jeden beim Tod eines Angehörigen bewegen: Wo ist der Verstorbene jetzt? Was bin ich ihm schuldig geblieben? Werde ich ihn je wiedersehen? Bis die Trauernden erkennen, „dass Leben in seiner ganzen Fülle nur dort, an dieser Grenzlinie besteht“. Einige Jahre nach dem Tod seines Sohns im Libanonkrieg legt einer der berühmtesten Autoren aus Israel sein bisher persönlichstes Buch vor - Totenklage und Hymnus auf das Leben zugleich.
(Quelle: Hanser Verlag)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Sterben und Sterbebegleitung
Trauerwege und Trauerbegleitung


Aus Liebe loslassen
Das kurze Leben meines kleinen Sohnes
Monica Wesolowska

Nur wenige Stunden nach der Geburt stellt sich heraus, dass der kleine Silvan eine schwere Hirnschädigung hat. Wird er je selbstständig schlucken, laufen oder ein Bewusstsein entwickeln? Die Eltern ringen mit ihrer Verzweiflung und ihrer Hoffnung für dieses Neugeborene. Was bedeutet es, ein Kind zu lieben, das nur mithilfe der Apparatemedizin am Leben gehalten wird? Die Liebe zu ihrem Sohn führt die Eltern schließlich zu einer schweren Entscheidung: Das Baby soll nicht länger künstlich ernährt werden, sondern sterben dürfen.

Eine außergewöhnliche und berührende Geschichte über Mut und Verzweiflung, über Entscheidungen an den Grenzen des Lebens und ganz besonders über eine Liebe bis in den Tod – und darüber hinaus.
(Quelle: Patmos Verlag)


Wenn Kinder sterben


Ausweg am Lebensende
Sterbefasten - Selbstbestimmtes Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Essen und Trinken
Boudewijn Chabot, Christian Walter

Mit einem Geleitwort von Dieter Birnbacher

Wenn für todkranke Menschen der Segen der Apparatemedizin zum leidensverlängernden Fluch wird und sie sich wünschen zu sterben, gibt es einen Ausweg: das Sterbefasten, den freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit.
Die Autoren klären umfassend über medizinische Aspekte des Sterbefastens auf und informieren, was man rechtlich für diese Entscheidung beachten muss. Im Mittelpunkt steht der Patient, der würdig aus dem Leben scheiden möchte, und die Angehörigen, Pflegenden und Ärzte, die ihn auf dem schwierigen Weg des Sterbefastens begleiten.
(Quelle: Ernst Reinhardt Verlag)


Sachbücher & Wissenschaft
Sterben und Sterbebegleitung


Basiswissen Palliativmedizin
Springer-Lehrbuch
Martin W. Schnell, Christian Schulz (Hrsg.)

Wenn die kurativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, bleiben dem Arzt nur noch palliative Maßnahmen und die psychosoziale Begleitung seines Patienten. Für viele Ärzte ist dies eine große Herausforderung. Um schon im Studium auf die Begleitung und Versorgung Sterbender vorzubereiten, wurde die Palliativmedizin als neues Pflichtfach in die Ärztliche Approbationsordnung aufgenommen.
Das Lehrbuch geht dabei sowohl auf medizinische als auch auf ethische, rechtliche und soziale Aspekte ein. Der Leser erhält Anleitung zur Kommunikation mit Patienten und Angehörigen, zur Teamarbeit mit Kollegen aus anderen Bereichen wie z. B. Pflege, Psycho- oder Musiktherapie ebenso wie zu speziellen Themen wie Kinder- und Jugendliche am Lebensende und integrativer Palliativversorgung. In allen Bereichen kommt der Interprofessionalität eine besondere Bedeutung zu. Die Autoren geben mit Fragenkatalogen, Ausschnitten aus Patienteninterviews und Leitfäden wertvolle Anregungen und Hilfen.
(Quelle: Springer- Verlag Berlin Heidelberg)


Sachbücher & Wissenschaft



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vbt - Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur e.V.
Neuffenstraße 47 - 70771 Leinfelden-Echterdingen

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