LEBEN · ERINNERN · STERBEN · TRAUER · DANK · ABSCHIED

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Großer Literatur-Ratgeber zu Tod und Trauer


Hier finden Sie eine umfangreiche und kommentierte Sammlung aktueller Bücher zu den Themen Trauer, Sterben, Tod, Abschied und Suizid.


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Wir leben mit deiner Trauer
Für Angehörige und Freunde
Chris Paul

»Sie müssen kein professioneller Trauerbegleiter sein, Verstehen hilft helfen.«
(Chris Paul)

Ein Mensch ist in Trauer: Was können Freunde und Angehörige tun? Wie können sie mit eigenen Ängsten und Unsicherheiten umgehen? Wo finden sie selbst Hilfe?
Die erfahrene Trauerbegleiterin Chris Paul zeigt Begleitenden, wie sie konkrete Unterstützung geben können.
Mit ihrem grafisch umgesetzten Kaleidoskop des Trauerns zeichnet sie ein leicht verständliches Bild der wiederkehrenden Themen eines Trauerprozesses. So gelingt es, den gemeinsamen Alltag mit einem trauernden Freund oder Angehörigen geduldig und respektvoll zu gestalten. Dafür gibt es viele konkrete Informationen und lebensnahe Vorschläge.
- Das Kaleidoskop des Trauerns – ein neuer Zugang, Trauerprozesse zu verstehen
- Das Zusammenleben mit Trauernden gestalten
- Die Balance finden zwischen Unterstützung und Normalität
- Verständnis ist der Schlüssel!

(Quelle: Gütersloher Verlagshaus / Random House)


Trauerwege und Trauerbegleitung


Wir nehmen jetzt Abschied
Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod
Monika Specht-Tomann, Doris Tropper

Das Erleben von Verlusten unterschiedlicher Art gehört zu den kindlichen Erfahrungen, die nicht leicht zu bewältigen sind. Und doch: Abschiede, Trennungen, Verlust, Tod und Trauer gehören elementar zum Leben, sind gleichsam »Urerfahrungen«, die unser Leben von der Geburt bis zum Tod begleiten. Das Buch leitet an und befähigt, Kinder und Jugendliche auf die schmerzhaften Erfahrungen von Abschiednehmen und Trauer vorzubereiten und sie dabei zu begleiten.

Die Autorinnen sensibilisieren für den natürlichen Zugang von Kindern zu Fragen nach Leben und Sterben. Sie wecken Verständnis für die besonderen Reaktionen der Kinder auf ganz unterschiedliche Verlusterfahrungen.

• wertvolle Hilfen für die Begleitung junger Menschen in Trauer
• mit Bildern, literarischen Texten und Fallbeispielen
• in der Trauerarbeit profilierte Autorinnen
(Quelle: Patmos)


Bücher für Jugendliche


Wir sehen uns
Neue Wege des Trauerns und Erinnerns
Claudia Cardinal

Trauerarbeit und Erinnern beschränkt sich in unserer Kultur meist auf die Pflege des Grabes. Die Sterbeamme und Trauerbegleiterin Claudia Cardinal ist vielen Menschen begegnet, die nach neuen Wegen suchen, den Abschied individuell und kreativ zu gestalten. Dazu gibt sie Angehörigen und Freunden von Verstorbenen viele Anregungen und schildert Beispiele, wie Erinnerung auf unkonventionelle Weise lebendig bleibt.
(Quelle: Patmos)


Trauerwege und Trauerbegleitung


Wir sterben und wissen nicht wohin
Bilder vom Jenseits
Tullio Aurelio

Wohin gehen wir, wenn wir tot sind? In den Himmel? Werden wir wiedergeboren werden? Oder ist mit dem Tod alles aus? Diesen Fragen geht Tullio Aurelio nach, motiviert durch die nahe Bedrohung seines eigenen Todes, die er in seinem Leben erfahren hat. Seine persönlich-existenziellen Erfahrungen waren der Anlass, sich auf die Reise zu begeben durch verschiedene Ansätze aus der Philosophie, alten Mythen und den großen Religionen.

Eine spannende Spurensuche und Denkreise, die Erstaunliches zutage fördert und zu neuen Einsichten verhilft.

»Befassen wir uns vor dem Tod mit der Zeit nach dem Tod.«
(Quelle: Patmos)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Sterben und Sterbebegleitung
Theologie & Leben nach dem Tod


Wir treffen uns wieder in meinem Paradies
Christel Zachert, Isabell Zachert

Isabell – ein bildhübsches, lebenslustiges und sehr sportliches Mädchen – ist gerade mal 15 Jahre alt, als sie wegen akuter Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert wird. Die Diagnose ist niederschmetternd: „Ein Sarkom, ein Bindegewebstumor, einer von der ganz aggressiven Sorte“, der sich bereits im ganzen Körper ausgebreitet hat und tödlich verläuft.
Die Ärzte machen den Eltern wenig Hoffnung, doch Isabell gibt sich nicht auf. Auf eine qualvollen Chemotherapie folgt die nächste – aber in den Pausen geht es ihr besser, so dass sie immer wieder Lebensmut schöpft, Pläne für die Zukunft schmiedet und sich sogar verliebt: Eine schwer kranke Mitpatientin hat ihr gezeigt, „das Schicksal zu akzeptieren, zu lernen – mit dem Rest an Leben der geblieben ist –, glücklich zu sein“.
Ihre Eltern, die sie aufopfernd umsorgen, ihre jüngeren Brüder, die jetzt zurückstehen müssen, ihre Cousinen und Freunde, selbst die Ärzte – allen voran der von Isabell schwärmerisch geliebte „Töbi“ – tun alles in ihrer Macht stehende, Isabell die verbleibende Zeit so lebenswert wie möglich zu gestalten.
Aber die Krankheit schreitet fort. Als Isabell erfährt, dass sich die Metastasen im Thorax wieder vermehrt haben, entscheidet sie sich gegen eine weitere Therapie – sie will in Würde sterben und beginnt, von allen bewusst Abschied nehmen – in Gesprächen und Briefen, die sie ihrer Mutter diktiert. Sie gibt Anweisungen für ihre Beerdigung und bittet ihre Eltern, „kraftvoll zusammenzustehen ..., als Familie nicht zu zerbrechen“.
Sie selbst bestimmt den Zeitpunkt, an dem die Ärzte sie mittels eines Beruhigungsmittels in einen Tiefschlaf versetzen, damit sie ohne Schmerzen in ihr Paradies vorausgehen kann.
(ag)


Bücher für Jugendliche
Lebensgeschichten & Erfahrungen


Wir zwei und der Himmel dazwischen
Polly Dugan

Garrett hat seinem besten Freund versprochen, sich um dessen Familie zu kümmern, sollte Leo je etwas zustoßen. Schriftlich haben sie es festgehalten, dass Garrett Leos Frau Audrey heiraten und seinen Söhnen ein zweiter Vater sein solle. Das ist jetzt 12 Jahre her. Und Leo ist tot. Garrett kündigt seinen Job und zieht um, um für Audrey und die Kinder da sein zu können. Und was zu Leos Lebzeiten undenkbar war, geschieht. Garrett verliebt sich: in Audrey, in die Jungs und das Leben als Familie. Doch dann erfährt Audrey von dem Versprechen
(Quelle: Knaur / Droemer Knaur)


Romane, Erzählungen, Märchen


Wo die Toten zu Hause sind
Christina Hubka, Nina Hammerle (Illustr.)

Die biblisch-christliche Botschaft vom Leben nach dem Tod den Kindern erzählt.
Für Kinder ab 6

Das Buch geht von der Tierliebe der Kinder und von ihrem Bedürfnis nach Geborgenheit aus. Alle Tiere und Menschen haben ein Zuhause, was aber, wenn sie der Tod aus ihrer Welt herausreißt? Die Menschen sind dann bei Gott zu Hause und die Autorin lässt die Kinder in den Himmel hinein blicken. In erzählerischer Weise werden die Hinweise und Bilder, die Jesus vom Leben nach dem Tod gegeben hat, dargestellt: das Haus mit den vielen Wohnungen, Jesus, der Mühselige und Beladene erleichtert, Freude und Musik, bis zum großen Festmahl.
Im Anhang gibt die Autorin kurze prägnante Impulse, wie Vater oder Mutter, KindergärnterIn oder LehrerIn mit Kindern über den Tod reden können und sie in ihrer Trauer nach einem Todesfall begleiten können.
(Quelle: Tyrolia)


Kinderbücher zu Tod und Trauer


Wo finde ich dich?
Spirituelle Trostimpulse für Trauernde
Freya v. Stülpnagel

Der Tod wirft die Frage nach dem Danach auf. Hinterbliebene fragen sich, wo der Verstorbene wohl zu finden ist, in welcher Gestalt, ob es ein Jenseits gibt, ob sie einander wiedersehen, ob sie gläubig sind und woran sie glauben.
Freya v. Stülpnagel, die mit ihrem Buch "Ohne dich" eine nicht enden wollende Erfolgsgeschichte schreibt, geht auch in diesem Buch wissend und aufgrund eigener Erfahrungen überkonfessionell beratend mit dem Thema Glaube und Spiritualität um. Den Schmerz und die Fragen im Zusammenhang mit dem Tod am Ende als eine Bereicherung zu erleben, ist ihr Anliegen.
(Quelle: Kösel / Random House)

Anmerkung: Freya v. Stülpnagels Buch „Ohne dich“ finden Sie hier über die Titelsuche


Trauerwege und Trauerbegleitung


Wohin der Fluss uns trägt
Charles Martin

Abbie und Chris sind ein ungleiches Paar und doch so glücklich wie zu Beginn: Chris kommt von ganz unten, Abbie aus einer mächtigen Südstaaten-Dynastie. Aber nach Jahren unbeschwerter Ehe schlägt das Schicksal zu und bei Abbie wird Krebs diagnostiziert. Der Rat der Ärzte lautet, auf das Ende zu warten. Doch Abbie hat eine Liste mit Wünschen erstellt, und die möchte sie sich erfüllen. Zehn eigentlich recht gewöhnliche Dinge, wie am Strand Wein zu trinken oder so sehr zu lachen, dass es weh tut. Der größte dieser Wünsche ist, im Kanu den ganzen St. Mary’s River im Süden der USA hinabzufahren. Kurz entschlossen packt Chris die Rucksäcke und heimlich brechen sie auf. Von Abbies Vater und bald auch den Medien und der Polizei verfolgt, rudern sie den Fluss hinunter. Es wird die Reise ihres Lebens, das sie in all seiner Schönheit und Bitterkeit noch einmal auskosten. Und sie wissen: Wo der Fluss endet, beginnt die Ewigkeit.
(Quelle: Ullstein)


Romane, Erzählungen, Märchen


Wohin geht die Seele?
Ein Reiseführer ins Jenseits
Gabriel Looser

Himmel oder Hölle, Nichts oder Licht – was erwartet die Seele nach dem Tod? Ein renommierter Sterbebegleiter sucht in den großen religiösen Traditionen nach Antworten. Neben zahlreichen Berichten von Nahtoderfahrungen geben sie wertvolle Hinweise auf ein Leben nach dem Tod. Am Ende steht die Botschaft vom Vertrauen in das große Geheimnis, zu dem wir alle zurückkehren werden.

Was kommt nach dem Tod?
Für Trauerverarbeitung, Sterbebegleitung und Vorbereitung auf den Tod
Was wir heute über das Jenseits wissen können
Seriös recherchiert und spannend aufbereitet
(Quelle: Kösel / Random House)


Sterben und Sterbebegleitung
Theologie & Leben nach dem Tod



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vbt - Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur e.V.
Neuffenstraße 47 - 70771 Leinfelden-Echterdingen

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