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Großer Literatur-Ratgeber zu Tod und Trauer


Hier finden Sie eine umfangreiche und kommentierte Sammlung aktueller Bücher zu den Themen Trauer, Sterben, Tod, Abschied und Suizid.


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Zusammen im Licht
Was Angehörige mit Sterbenden erleben
Raymond Moody, Paul Perry

Moody legt erstaunliche Berichte von Menschen vor, die den Tod eines geliebten Angehörigen miterlebten und dabei ergreifende gemeinsame Erlebnisse hatten. Ganze Familien, die sich um den Sterbenden versammelt hatten, sahen helles Licht aus einer unerklärlichen Quelle strahlen. Andere beobachteten das Entweichen eines zarten Nebels aus dem Körper eines Gestorbenen. Wieder andere erzählen, wie sie den Sterbenden ein Stück weit auf seiner Reise begleiten konnten.
(Quelle: Goldmann Verlag)


Sterben und Sterbebegleitung
Aufgenommen/Geändert: 01.08.2012



Zwischen Angst und Vertrauen
Gedanken für Trauernde
Antje Sabine Naegeli

„Die Zeit heilt alle Wunden", sagt der Volksmund. Aber nicht immer trifft das zu. Es gibt Wunden, die keine Zeit der Welt zu heilen vermag. Viel eher als die Zeit ist es die Dankbarkeit dafür, dass der geliebte Mensch gelebt hat, der heilende Kräfte innewohnen. Einfühlsam fasst Antje Sabine Naegeli die widersprüchlichen Empfindungen und Erfahrungen Trauernder in Worte und begleitet auf dem Weg aus der Tiefe des Schmerzes in eine heilende Dankbarkeit. Sie verleiht damit all jenen Worte, die einem Menschen nach einem schweren Verlust ihr Mitgefühl und ihre Anteilnahme ausdrücken möchten.
(Quelle: Brunnen Verlag)


Gedichte, Gedanken, Gebete
Trauerwege und Trauerbegleitung
Aufgenommen/Geändert: 07.12.2016



Zwischen zwei Leben
Von Liebe, Tod und Zuversicht
Guido Westerwelle, Dominik Wichmann

"Ein starkes Buch! Guido Westerwelle führt uns aus dem Rampenlicht der Politik in die Finsternis seines Krebsleidens. Trotz Albträumen und Rückschlägen gibt er nie auf. Mit bewegender Offenheit macht er anderen Menschen Mut. Meine Hochachtung!" (Fritz Pleitgen, Journalist und Präsident der Deutschen Krebshilfe) –

Von einem Tag auf den anderen ändert sich für den ehemaligen Außenminister der Bundesrepublik Deutschland das ganze Leben. Wenige Monate nach dem Ende seiner Amtszeit erfährt Guido Westerwelle im Frühsommer 2014, dass er lebensgefährlich an akuter myeloischer Leukämie erkrankt ist. Die Ärzte sagen ihm: "Wir müssen sehr bald mit der Chemotherapie beginnen, sonst werden Sie dieses Jahr nicht überleben." Westerwelle hat Glück im Unglück. Unter dramatischen Umständen findet sich ein Stammzellenspender, und er überlebt die Transplantation.
Noch nie hat ein deutscher Politiker so offen und ehrlich über seine schwärzesten Stunden, aber auch über die großen Themen seines Lebens geschrieben. Von der Kindheit im Rheinland, von der Faszination der Politik, von seiner großen Liebe und der harten Prüfung, der sie durch seine Leukämie-Erkrankung ausgesetzt war. Vor allem aber will Guido Westerwelle Kraft und Zuversicht vermitteln: Niemand von uns ist vor Schicksalsschlägen gefeit. Aber wir können dagegen kämpfen, solange wir an uns selbst glauben und die Hoffnung nicht aufgeben.
(Quelle: Hoffmann und Campe)

Anmerkung: „Ich habe den Plan zu überleben“ sagte Guido Westerwelle anlässlich der Präsentation seines Buches im November 2015. Doch seine Hoffnung auf Genesung, auf neu geschenkte Zeit erfüllte sich nicht. Bereits im Dezember erlitt Guido Westerwelle einen schweren Rückschlag, von dem er sich nicht wieder erholte. Er starb am 18. März 2016.
(ag)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Aufgenommen/Geändert: 20.04.2016



„...ihr Lächeln, das ich nie vergessen werde“
Eine Familie kämpft gegen den Krebs
Ute Holz

Mit elf Jahren erkrankte Ute Holz' Tochter Janina an Krebs. Ute Holz, Tochter des ehemaligen 96-Torwarts Horst Podlasly, hat ein erschütterndes Buch über Janinas Leben und Sterben geschrieben.

Ute Holz, geboren 1963, erlebt als Tochter eines Fußballprofis eine glückliche Kindheit und Jugend. 1985 heiratet sie ihre Schülerliebe. Sie bekommen zwei Kinder und bauen zusammen ein Eigenheim. Ihr Leben verläuft wie das der meisten anderen.

Doch dann – im Jahr 2004 – klagt Ute Holz’ damals elfjährige Tochter Janina über Übelkeit und Augenschmerzen. Als die Beschwerden nicht besser werden, diagnostizieren die Ärzte schon bald einen bösartigen Tumor: ein seltener Gehirntumor. Für ihre Familie beginnt eine große Belastungsprobe. Es folgen Notoperation, Bestrahlungen und Chemotherapie.

Der Oktober 2005 schließlich bringt die schreckliche Gewissheit: Nina verliert den Kampf gegen ihren größten Feind – »die Bestie Hirntumor«.

Ute Holz, Janinas Mutter, beschreibt in bewundernswerter Offenheit und klaren, zu Herzen gehenden Worten, wie sie diese Zeit erlebt hat. Von der Hilflosigkeit der Eltern gegenüber Ärzten, der Ratlosigkeit der Ärzte gegenüber der Krankheit und auch über die Tapferkeit des Kindes gegenüber dem Tod.

Gerade die Worte einer Mutter machen Ute Holz’ Buch zu etwas ganz Besonderem.
(Quelle: Weltbild)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 24.06.2016


Weltbild Bestellnummer: 5928584



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