LEBEN · ERINNERN · STERBEN · TRAUER · DANK · ABSCHIED

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Großer Literatur-Ratgeber zu Tod und Trauer


Hier finden Sie eine umfangreiche und kommentierte Sammlung aktueller Bücher zu den Themen Trauer, Sterben, Tod, Abschied und Suizid.


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Adieu, mein Kind
Sophie Daull
Roman

Camille ist 16 Jahre alt. Kurz vor Weihnachten bekommt sie eine Erkältung. Vier Tage später ist sie tot.
Es ist Weihnachten – doch die 16-jährige Camille wird ihre Geschenke nicht öffnen, denn sie stirbt an einer Infektion, die die Ärzte als Grippe verkennen. Für Camilles Mutter Sophie bricht eine Welt zusammen – ihr einziges Kind, einfach verschwunden. Ein Verschwinden, das kein Ende nimmt und kaum zu ertragen ist. Und so schreibt Sophie ihrer Tochter Briefe. Briefe, die Camilles Überlebenskampf beschreiben, ihre unbändige Stärke, ihre Tapferkeit. Sie berichtet von der Zeit im Krankenhaus, im Bestattungsinstitut, von unfassbarem Schmerz. Vor allem aber schreibt sie von Liebe, Liebe zu diesem einzigartigen Kind, und findet Worte, die mitten ins Herz treffen und Camille unsterblich machen.
(Quelle: Goldmann / Random House)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Romane, Erzählungen, Märchen
Sterben und Sterbebegleitung
Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 03.10.2016



Aus der Tiefe
Ein Trostbuch für verwaiste Eltern. Mit Audio-CD
Georg Schwikart

Die Trauer annehmen, um sich dem Leben wieder zuwenden zu können.
Mit wem können wir sprechen, wenn uns der Tod eines Kindes aus der Bahn wirft?

Georg Schwikart zeigt in diesem Buch, wie Menschen lernen können, mit der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind umzugehen: Es lädt ein auf einen heilsamen Weg, auf dem Emotionen ausdrücklich erwünscht sind. Ermöglicht wird dies durch einen ausgewogenen Dreiklang von Bildern, Texten und Musik. Kleine Exkurse runden das Buch ab: Pfarrer Hartwig Schüpp erläutert die besondere Trauer um ein Kind; Maler Gerhard Mevissen berichtet, wie seine Ausleihbilder auf dem Trauerweg helfen können; Georg Schwikarts Essay regt an, der Trauer aktiv zu begegnen.

- Ein Trostbuch für verwaiste Eltern
- Der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind aktiv begegnen
- Mit Trostbildern von Gerhard Mevissen und einer Musik-CD von Jan Girndt
(Quelle: Gütersloher Verlagshaus)


Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 21.07.2013



Aus Liebe loslassen
Das kurze Leben meines kleinen Sohnes
Monica Wesolowska

Nur wenige Stunden nach der Geburt stellt sich heraus, dass der kleine Silvan eine schwere Hirnschädigung hat. Wird er je selbstständig schlucken, laufen oder ein Bewusstsein entwickeln? Die Eltern ringen mit ihrer Verzweiflung und ihrer Hoffnung für dieses Neugeborene. Was bedeutet es, ein Kind zu lieben, das nur mithilfe der Apparatemedizin am Leben gehalten wird? Die Liebe zu ihrem Sohn führt die Eltern schließlich zu einer schweren Entscheidung: Das Baby soll nicht länger künstlich ernährt werden, sondern sterben dürfen.

Eine außergewöhnliche und berührende Geschichte über Mut und Verzweiflung, über Entscheidungen an den Grenzen des Lebens und ganz besonders über eine Liebe bis in den Tod – und darüber hinaus.
(Quelle: Patmos Verlag)


Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 14.03.2014



Bleib, mein goldener Vogel
Ein sterbendes Kind erzählt
Hans Stolp

Hans Stolp hat in seinem Leben als Pfarrer viele Sterbende begleitet, darunter auch – und das waren stets besonders schwere Stunden – viele sterbende Kinder. In diesen existenziellen Erfahrungen des Menschlichen verschwimmen manchmal die Grenzen zwischen den Welten – und der Himmel kommt der irdischen Welt ganz nahe.

Aus einem dieser kostbaren Augenblicke heraus wurde die Erzählung des „Goldenen Vogels“ geboren. Sie gibt ein Erleben wieder, als „hätte der Himmel die Erde still geküsst“. Es ist eine Geschichte voller Mitgefühl, stiller Traurigkeit, banger Hoffnung und dankbarer Erlöstheit. Ein auf wundersame Weise anrührendes Buch, das man mit wundem Herzen und dennoch mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen aus den Händen legen wird!
(Quelle: Crotona Verlag)


Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 01.08.2012



Briefe an mein verstorbenes Kind
Ein literarischer Abschied
Margret Roeckner

Margret Roeckners Tochter verunglückt tödlich. Zwei Monate nach dem Tod ihrer Tochter beginnt die Mutter ihre Trauer in Worte zu fassen. Sie schreibt Briefe an ihr verstorbenes Kind Sigrid. Ein halbes Jahr lang dauert dieser imaginäre Gedankenaustausch. Margret Roeckner hat für dieses Buch ihre sehr persönlichen Briefe zusammengestellt und sie einfühlsam kommentiert. Dabei schöpft sie aus dem reichen Erfahrungsschatz, den sie sich in ihrer langjährigen Arbeit mit Selbsthilfegruppen verwaister Eltern erworben hat. Ein trostvoller Wegbegleiter für trauernde Eltern.
(Quelle: Verlag Herder)


Trauerwege und Trauerbegleitung
Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 31.03.2017



Caspar
Das Leben und Sterben eines Kindes
Mirjam Heil

In der damaligen Lebensplanung von Mirjam Heil war ein Kind zwar noch nicht vorgesehen, aber schnell stand für sie fest: „Ich werde Caspars Mutter sein.“
Trotz vieler Anzeichen während der Schwangerschaft und nach der Geburt, dass mit dem kleinen Jungen etwas nicht stimmen kann, entwickelt sich Caspar zunächst altersgemäß: Er lernt gehen und sprechen – und weiß schon bald sehr genau, was er will und was ihm gut tut. Aber er bleibt klein, zart und extrem anfällig für aggressive Infekte, die ihn immer wieder zusätzlich schwächen. Das familiäre Umfeld – seine Eltern haben inzwischen neue Lebenspartner, die in die Fürsorge mit eingebunden sind – tut aber alles, damit Caspar so „normal“ wie irgend möglich leben kann. So darf er auch in den Kinderladen gehen – ein heilpädagogischer Kindergarten.
Doch dann bewahrheitet sich der schon länger im Raum stehende, schreckliche Verdacht: Caspar leidet am Nijmegen Breakage Syndrom, einer sehr seltenen Erbkrankheit mit erhöhtem Krebsrisiko, die wegen des geschwächten Immunsystems meist schon im Kindesalter zum Tod führt.
Caspar, inzwischen sechseinhalb Jahre alt, ahnt, wie es um ihn steht, als bei einer Untersuchung geschwollene Lymphknoten festgestellt werden: „Ja, es kann sein, wenn die böse sind, dass ich dann sterbe.“ Und dann versucht das tapfere Kind, seine verzweifelte Mutter zu trösten.
Als der Lymphdrüsenkrebs tatsächlich ausbricht, entscheidet sich die Großfamilie nach vielen Erkundigungen und Rückfragen bei Ärzten gegen einen – letztendlich aussichtslosen – Chemotherapieversuch: Caspar soll die Lebensqualität erhalten bleiben, die er jetzt noch hat.
Obwohl sein Lebenswille immer wieder aufflackert und er dann in seiner Ausgelassenheit kaum zu bremsen ist, wird seine Lebenskraft in den folgenden Monaten zusehends schwächer, denn der Krebs hat sich im ganzen Körper ausgebreitet. So versuchen die Menschen, die ihm nahe sind, alles zu tun, um seinen Wünschen in dieser schweren Zeit gerecht zu werden.
Als nach Wochen des Leidens das Ende naht, haben die Eltern dann doch die Kraft, loszulassen und Caspar in Frieden gehen zu lassen. (ag)


Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 01.08.2012



Chiara – Eine Reise ins Licht
"Nadine Olonetzky (Hrsg.), Elisabeth Zahnd Legnazzi (Fotos)
Mit Texten von Nadine Olonetzky und Thomas Macho

'Chiara – Eine Reise ins Licht' ist ein bewegender und kraftvoller Fotoessay über Kranksein und Sterben, entstanden aus persönlichem Schmerz und tiefer emotionaler Betroffenheit.
Die Berner Künstlerin Elisabeth Zahnd Legnazzi dokumentierte das Sterben ihrer Tochter Chiara, die an einem unheilbaren Gehirntumor litt, sehr ergreifend, aber nicht nur düster und hoffnungslos. Das Buch versammelt rund 60 noch nie veröffentlichte Porträts. Es ist eine von der Künstlerin bestimmte Auswahl aus rund 400 Fotografien, die während der letzten sieben Monate von Chiaras Leben entstanden sind. Ergänzt sind die Bilder durch abstrakte Aufnahmen von in Auflösung begriffenen Landschaften, welche die Veränderung der Wahrnehmung und den Verlust der Sinne visualisieren. Nie benutzt die Künstlerin ihr todkrankes Kind für die Fotografien, sondern sie hält es fest in seinem Leiden und seinem von erstaunlicher Würde getragenen letzten Lebensabschnitt. Dieser Fotoessay rührt mit den eindringlichen und sensiblen Bildern an existenzielle Fragen, die uns alle betreffen.
Die Bilder werden ergänzt von einem Text des bekannten österreichischen Soziologen und Publizisten Thomas Macho über Krankheit, Sterben und Tod und die künstlerische Darstellung von Leid.
(Quelle: Verlag Scheidegger & Spiess)"


Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 01.08.2012



Das Land der Sternenkinder
"Gedichte für trauernde Eltern
Ralf Korrek

Ein Baby bekommen und es aufwachsen sehen ist ein Wunsch, der sich leider nicht immer erfüllt. Viele Schwangerschaften enden tragisch und für die hoffnungsvollen Eltern bedeutet der Augeblick der Geburt zugleich den Abschied vom ersehnten Kind...

'Das Land der Sternenkinder' ist eine Sammlung von Gedichten, die den Weg der Trauer eines betroffenen Vaters nachzeichnen. Durch die Verse werden der Schmerz und die Fragen, Träume, Wünsche, Hoffnungen von Sterneneltern erlebbar.
(Quelle: Books on Demand)"


Gedichte, Gedanken, Gebete
Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 27.07.2012



Das Trauerbuch für Eltern
Was Müttern und Vätern nach dem Tod ihres Kindes geholfen hat.
Silia Wiebe, Silke Baumgarten

Mit einem Interview mit Verena Kast.

Wenn es scheinbar keinen Trost gibt
Die beiden Autorinnen wissen wie es ist, ein Kind zu verlieren. Gemeinsam schrieben sie das Buch, das sie sich selbst gewünscht hätten, als sie um ihr Kind trauerten. Dieses Buch holt betroffene Eltern in der absoluten Ausnahmesituation ab. Es beschreibt auch anhand von sehr persönlichen Berichten anderer Eltern viele Möglichkeiten, mit diesem Schicksal umzugehen und den eigenen Weg aus der Trauer zu finden.
Die renommierte Psychologin Verena Kast erklärt zudem die typischen Trauerphasen und beschreibt, wie Angehörige und Freunde trauernde Eltern am besten unterstützen können.
Wahre Geschichten, die zum Weiterleben ermutigen
In Zusammenarbeit mit der bekannten Trauerexpertin Verena Kast
(Quelle: Kösel / Random House)


Lebensgeschichten & Erfahrungen
Trauerwege und Trauerbegleitung
Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 17.05.2017



Deine Schritte im Sand
Das kurze, aber glückliche Leben meiner Tochter
Anne-Dauphine Julliand

Ein strahlendes Lachen, so voller Leben: Thaïs ist ein süßes Kind. Eines Tages bemerkt Anne-Dauphine jedoch, dass mit ihrer zweijährigen Tochter etwas nicht stimmt. Ein Arzt stellt die erschütternde Diagnose: Die kleine Thaïs leidet unter einer seltenen Krankheit und wird schon bald sterben. Anne-Dauphine schwört sich: Die wenige Zeit, die bleibt, wird sie ihrem Liebling so schön wie möglich gestalten. Auch wenn ihr Leben schwierig wird, soll die Kleine stolz darauf sein können. Dieses mutige Versprechen verändert die Familie für immer.
(Quelle: Bastei-Lübbe)


Wenn Kinder sterben
Aufgenommen/Geändert: 21.07.2013




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vbt - Verein zur Förderung der Bestattungs- und Trauerkultur e.V.
Neuffenstraße 47 - 70771 Leinfelden-Echterdingen

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